Schon zeitig, so im Jugendalter, stellte ich fest das es mir sehr gefällt, mich sogar erregt wenn Ich eine Frau beim rauchen beobachten kann. Es ist für mich schon mehr so seelische Qual nun unauffällig als Nichtraucher überhaupt noch Frauen beim smoken zu entdecken. Schliesslich ist das dämliche Rauchverbot schuld daran, das nun viele immer aus der Kneipe müssen wenn Sie rauchen wollen. Ich habe auch eine Sammlung von Fotos von rauchenden Frauen. Es erregt mich einfach, wie diese schönen Lippen sich um den dünnen Glimmstengel legen, lustvoll daran saugen. Es sind Momente, am liebsten wenn Sie sich unbeobachtet fühlen , die ich so sehr geniesse, die ich versuche mir einzuprägen. Zu Hause wichse ich dann meistens wenn ich daran denke. Es erregt mich.
Umso heisser war es für mich, als ich dann auch mal einer Lady als echter, lebender Aschenbecher dienen durfte.
Es war wie eine Erfüllung! Ich sass zu erst Ihr gegenüber, und konnte Sie dabei beobachten. Dann aber sah sie meinen verlangenden Blick. “Los komm her , setz Dich gefälligst hier auf den Boden, zur Seite Deiner Herrin! ” Brav, wie es sich für einen devoten Sklaven gehört, leistete ich Folge. Ich platzierte mich zu Ihren Füssen. Sie nahm mein Kinn in Ihre Hand, so dass ich gar nicht wegdrehen oder schauen konnte, und pustete mir Ihren Rauch ins Gesicht. Ich musste den Qualm einatmen. Um das ganze zu verstärken, klebte Sie mir den Mund mit Klebeband zu, während ich dann nur noch durch die Nase atmete. Eigentlich wusste ich wohl schon instinktiv was folgen würde…Es war wie ein geiler Kick und ich spürte die Erregung, als sie mir eine Plastiktüte unter die Nase hielt, in die Sie vorher den Rauch gepustet hatte. Ich musste zwangsweise den Zigarettenrauch inhalieren. Ich kam mir richtig unwürdig , wie ein Subjekt vor. Es war wie eine andere Welt, war nicht mehr ich selbst sondern einfach nur noch ein Aschenbecher.
Mit einem Ruck entfernte Sie plötzlich das Klebeband von meinem Mund. Hach endlich mal wieder den Mund öffnen, die Lippen blecken, dachte ich mir. In diesem Moment aber spürte ich auch schon einen harten Griff, und ehe ich schnallte, was passierte und bemerken konnte , wie mir geschah, spürte ich schon die Zigarettenasche auf meiner Zunge.! Sie schmeckte gar nicht, aber ein Blick in das entspannte, zufriedene Gesicht meiner Herrin liess mich alles vergessen und die Asche schlucken. Ok ein kulinarischer Höhepunkt war das nun wirklich nicht, aber ich bin ein braver Sklave meiner Lady und tue alles um Sie zufrieden zu stellen. Ausserdem konnte ich so noch besser beobachten, wie Sie sich die nächste Zigarette anzündete, und an Ihr zog. Unzüchtige Bilder und Gedanken schossen durch meinen Kopf. Als ob Sie das erahnt hätte, liess Sie mich aufstehen und ich musste meinen Slip hinunterziehen, sodass sie dann meinen Schwanz, der zum bersten bereit war, sehen konnte. Und natürlich aschte Sie auch auf die Eichel. Aber das ging nicht so lang gut, schon beim zweiten mal konnte ich mich nicht zurückhalten und spritzte ab, so geil hatte mich der Anblick meiner rauchenden Herrin gemacht!
Erlebnisbericht von Sklave Smokey