Ich wache auf. Um mich herum Dunkelheit. Ich spüre nur enge, Gummi um mich herum. Ich sauge den Duft auf. Ausserdem fange ich an, tierisch zu schwitzen, und ich merke wie mir der Schweiss, die Nässe schon zwischen den Beinen hinabläuft. Währenddessen höre ich Schritte. Ich atme schneller, angespannter, halb erregt was mich denn nun erwartet. Als es hell wird, und ich wieder sehen kann, steht sie vor mir : Fetisha. In einem super engen Latexcatsuit welches Ihrer Figur wirklich nicht nur schmeichelt, sondern sie besonders hervorhebt, und ich merke direkt wie mein Schwanz hart wird. Sie sieht es, lacht höhnisch und meint ob mein kleines Schwänzchen denn wohl einfach immer so leicht zu erregen sei. Ich kriege kaum eine Antwort heraus. Sie führt mich an einer Hundeleine, auf allen vieren und immernoch in meinem Latexanzug aber mit offenem Schritt, in einen Park. Glücklicherweise ist es schon Mittwoch Nacht, spät nach Mitternacht, ich glaube so konnte wenigstens keiner meinen hochroten Kopf sehen. So demütigend fand ich es, als Subjekt meiner heissgeliebten herrin so vorgeführt zu werden. Sie kettete mich an eine Bank, und ich musste wie ein Hund mit dem offenen Schritt, warten. Und warten. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit. Irgendwann hörte ich eine Kirchturm Uhr schlagen. Halb eins. Als ich Sie das nächste mal hörte war es Punkt eins. Schritte. Mein Herz schlägt bis zum Anschlag, es pocht wie verrückt. Ich merke immer mehr wie mir das Blut durch die Adern schiesst. Dann höre ich kichern. Ein Pärchen läuft schmusend vorbei, sie zeigt auf mich…Sie zeigt mit dem nackten Finger auf meinen Schwanz, lacht los und meint zu Ihrem Freund: Schau mal , was der für ein kleines Pimmelchen hat! Ich möchte weg rennen, aber plötzlich tut sich was, denn ich merke wie sehr mich das erregt. Mein Schwanz wird ganz hart und schon spritze ich auch los, weil die Frau so lacht. Sie lacht noch mehr, und Ihr Freund zieht sie weg. Ich bin wieder allein.
Als ich wieder Schritte höre , steht Lady Fetisha erneut vor mir. Sie sieht das ich gespritzt habe. Ich muss es auflecken. Vor Ihren Augen, von dem dreckigen Parkweg! Mein ganzes Maul ist voller Dreck und ich würge leicht. Sie stellt mir einen Napf mit Wasser hin , aus dem ich trinken darf. Sie steckt mir einen Plug in den Po, pumpt Ihn auf, das ich das gefühl habe, zu zerplatzen. Dann nimmt sie meine Leine, und schimpft mit mir, welch unartiger Hund ich war. Streng muss ich bei Fuss gehen, bis ich daheim bin. Dort sieht sie meinen wieder steinharten Schwanz. Zur Strafe für unerlaubtes spritzen im Park bekomme ich 5 Schläge auf den Schwanz. Dabei spritze ich erneut. Als Strafe muss ich in den Zwinger. Und dort warte ich noch immer…
Sklavenhund Jay