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	<title>fetischgeschichte erotische fetischgeschichten bizarre</title>
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		<title>Rauchfetisch &#8211; ich bin der Aschenbecher</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 15:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[fetisch erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Anblick meiner rauchenden Herrin]]></category>
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		<category><![CDATA[Rauchfetisch - ich bin der Aschenbecher]]></category>
		<category><![CDATA[schönen Lippen sich um den dünnen Glimmstengel legen]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon zeitig, so im Jugendalter, stellte ich fest das es mir sehr gefällt, mich sogar erregt wenn Ich eine Frau beim rauchen beobachten kann. Es ist für mich schon mehr so seelische Qual nun unauffällig als Nichtraucher überhaupt noch Frauen beim smoken zu entdecken. Schliesslich ist das dämliche Rauchverbot schuld daran, das nun viele immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon zeitig, so im Jugendalter, stellte ich fest das es mir sehr gefällt, mich sogar erregt wenn Ich eine Frau beim rauchen beobachten kann. Es ist für mich schon mehr so seelische Qual nun unauffällig als Nichtraucher überhaupt noch Frauen beim smoken zu entdecken. Schliesslich ist das dämliche Rauchverbot schuld daran, das nun viele immer aus der Kneipe müssen wenn Sie rauchen wollen. Ich habe auch eine Sammlung von Fotos von rauchenden Frauen. Es erregt mich einfach, wie diese schönen Lippen sich um den dünnen Glimmstengel legen, lustvoll daran saugen. Es sind Momente, am liebsten wenn Sie sich unbeobachtet fühlen , die ich so sehr geniesse, die ich versuche mir einzuprägen. Zu Hause wichse ich dann meistens wenn ich daran denke. Es erregt mich.</p>
<p>Umso heisser war es für mich, als ich dann auch mal einer Lady als echter, lebender Aschenbecher dienen durfte.</p>
<p><span id="more-37"></span>Es war wie eine Erfüllung! Ich sass zu erst Ihr gegenüber, und konnte Sie dabei beobachten. Dann aber sah sie meinen verlangenden Blick. &#8220;Los komm her , setz Dich gefälligst hier auf den Boden, zur Seite Deiner Herrin! &#8221; Brav, wie es sich für einen devoten Sklaven gehört, leistete ich Folge. Ich platzierte mich zu Ihren Füssen. Sie nahm mein Kinn in Ihre Hand, so dass ich gar nicht wegdrehen oder schauen konnte, und pustete mir Ihren Rauch ins Gesicht. Ich musste den Qualm einatmen. Um das ganze zu verstärken, klebte Sie mir den Mund mit Klebeband zu, während ich dann nur noch durch die Nase atmete. Eigentlich wusste ich wohl schon instinktiv was folgen würde&#8230;Es war wie ein geiler Kick und ich spürte die Erregung, als sie mir eine Plastiktüte unter die Nase hielt, in die Sie vorher den Rauch gepustet hatte. Ich musste zwangsweise den Zigarettenrauch inhalieren. Ich kam mir richtig unwürdig , wie ein Subjekt vor. Es war wie eine andere Welt, war nicht mehr ich selbst sondern einfach nur noch ein Aschenbecher.</p>
<p>Mit einem Ruck entfernte Sie plötzlich das Klebeband von meinem Mund. Hach endlich mal wieder den Mund öffnen, die Lippen blecken, dachte ich mir. In diesem Moment aber spürte ich auch schon einen harten Griff, und ehe ich schnallte, was passierte und bemerken konnte , wie mir geschah, spürte ich schon die Zigarettenasche auf  meiner Zunge.! Sie schmeckte gar nicht, aber ein Blick in das entspannte, zufriedene Gesicht meiner Herrin liess mich alles vergessen und die Asche schlucken. Ok ein kulinarischer Höhepunkt war das nun wirklich nicht, aber ich bin ein braver Sklave meiner Lady und tue alles um Sie zufrieden zu stellen. Ausserdem konnte ich so noch besser beobachten, wie Sie sich die nächste Zigarette anzündete, und an Ihr zog. Unzüchtige Bilder und Gedanken schossen durch meinen Kopf. Als ob Sie das  erahnt hätte, liess Sie mich aufstehen und ich musste meinen Slip hinunterziehen, sodass sie dann meinen Schwanz, der zum bersten bereit war, sehen konnte. Und natürlich aschte Sie auch auf die Eichel. Aber das ging nicht so lang gut, schon beim zweiten mal konnte ich mich nicht zurückhalten und spritzte ab, so geil hatte mich der Anblick meiner rauchenden Herrin gemacht!</p>
<p>Erlebnisbericht von Sklave Smokey</p>
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		<title>Mit dem Strapon rangenommen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 08:08:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[SM stories]]></category>
		<category><![CDATA[auf einen Strafbock schnallen lassen]]></category>
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		<description><![CDATA[Jaaa eine meiner Fantasien ist ja..also ich will es mal schildern: Ich bin als Mann nicht gerade ein Bär. Nur 1,63 m gross, und gerade auch mal 60kg schwer. Also wirklich relativ klein und schmal, sehe wohl auch zerbrechlich aus. Und meine geile Fantasie ist es nun, einer richtig geilen schwarzen Domina zu dienen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jaaa eine meiner Fantasien ist ja..also ich will es mal schildern:</p>
<p>Ich bin als Mann nicht gerade ein Bär. Nur 1,63 m gross, und gerade auch mal 60kg schwer. Also wirklich relativ klein und schmal, sehe wohl auch zerbrechlich aus. Und meine geile Fantasie ist es nun, einer richtig geilen schwarzen Domina zu dienen. Die hat dann 100 kg und ist 1,80m gross. Ich bin dann als kleiner schmaler Wurm Ihr hilflos ausgeliefert&#8230;..<br />
<a href="http://www.fetishcam24.com" target="_blank"><img src="http://www.fickgeschichte.com/strapon.jpg" alt="Strapon Domina" /></a></p>
<p><span id="more-34"></span></p>
<p>Zu erst  nimmt Sie mich an die Leine und ich muss wie ein Hund spuren und Ihr folgen. Dann nach dem wir eine Runde im Park waren, muss ich mich auf einen Strafbock schnallen lassen. Ich ahne bereits schlimmes.  An den Wänden sind Spiegel aufgehangen und ich kann mich sehen, wie ich auf dem Strafbock fixiert bin. Ich sehe auch Sie. Im Spiegel wie sie auf mich zu kommt. Mit einem hämischen Grinsen. Ich spüre erst nur einen Finger in meinem geilen Arsch. Dann plötzlich mit einem Ruck werde ich aufgespiesst! Ich schreie laut, ich habe das Gefühl mein Arschloch wird zerrissen, so geil werde ich von einem Strapon rangenommen. Feste, hart und schnell. Sie benutzt mich als Ihr Fickobjekt. Ich bin Ihr ausgeliefert kann aber vor lauter Geilheit nur noch gurgeln. Es wird mir immer geiler und auch Sie nimmt mich ziemlich hart ran. Als ich komme läuft mir der ganze Saft am Bein entlang&#8230;.</p>
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		<title>im Kaefig</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 07:42:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich bin Albert, 45 Jahre, verheiratet und ich habe ein dunkles Geheimnis, welches ich meiner Frau bisher nicht offenbaren konnte: Ich liebe es als Mastschwein gehalten zu werden! Nach langem langem suchen fand ich dann meine Lady Fetisha, die ich sehr verehre. Sie hat es geschafft das ich von 100 kg nun auf 127kg bin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Albert, 45 Jahre, verheiratet und ich habe ein dunkles Geheimnis, welches ich meiner Frau bisher nicht offenbaren konnte: Ich liebe es als Mastschwein gehalten zu werden! Nach langem langem suchen fand ich dann meine Lady Fetisha, die ich sehr verehre. Sie hat es geschafft das ich von 100 kg nun auf 127kg bin, und immer fetter werde&#8230;.</p>
<p>Das erste Treffen fand in einem Park statt, wir trafen uns Abends als es schon dunkel wurde. Ich sollte, wenn ich die Lady treffe mich in der Sandgrube des Spielplatzes treffen. Als ich sie sah, in einem wunderschönen Latekleid, blieb  mir fast der Atem stehen. Ich vergass auch was ich tun sollte. Sie wurde ziemlich sauer, und ich musste zu erst Ihre Füsse küssen um es wieder gut zu machen. Sie befahl mir, mich wie ein Schwein im Dreck zu suhlen, ich tat es, und Sie hatte offenbar daran viel Spass. Plötzlich packte sie eine grosse Flasche Wasser aus, und kippte es über mich. Und nun war der Sand auch nass, ich sah im wahrsten Sinne des Wortes aus wie eine alte Drecksau! Sie warf mir ein paar Möhren hin die ich grunzend wie ein Schwein futterte und schmatzte.</p>
<p>Dann nahm sie eine Leine und befestigte sie an meinem Halsband. Ich musste an der Leine auf allen Vieren bis zu Ihrem Auto folgen, und dort imi Kofferraum Platz nehmen. Sie hatte auch so eine Absperrung, wie man sie für Hunde benutzt. Nun sass ich dort, dreckig wie ein Schwein, auf allen Vieren, und wartete geduldig bis wir ankamen. Dann musste ich Ihr abermals folgen, und auf allen Vieren kriechen. Sie sperrte mich in einen Zwinger, ziemlich geräumig mit Stroh auf dem Boden. So verbrachte ich meine erste Nacht. Am morgen bekam ich einen  Trog mit allen möglichen Abfällen, den ich leerfressen musste. Manchmal hab ich auch Auslauf, dann muss ich in den Garten in einen kleineren Käfig und dort bin ich dann manchmal stundenlang so kommt es mit vor. &#8230;..</p>
<p>Ich hab so also um die 27 Kilo zugenommen und es wird immer mehr. Mal über Nacht, mal Wochenenden lass ich mich so zu einer richtigen Mastsau erziehen. Das grunzen, im Dreck suhlen und immer wieder gemästet werden erregt mich. Ich liebe es, und ich verehre meine Lady aufs tiefste. Ich bin froh das ich Ihr dreckiges fettes altes Mastschwein sein darf</p>
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		<title>Petplay &#8211; Latexhund im Park</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 09:19:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich wache auf. Um mich herum Dunkelheit. Ich spüre nur enge, Gummi um mich herum. Ich sauge den Duft auf. Ausserdem fange ich an, tierisch zu schwitzen, und ich merke wie mir der Schweiss, die Nässe schon zwischen den Beinen hinabläuft. Währenddessen höre ich Schritte. Ich atme schneller, angespannter, halb erregt was mich denn nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wache auf. Um mich herum Dunkelheit. Ich spüre nur enge, Gummi um mich herum. Ich sauge den Duft auf. Ausserdem fange ich an, tierisch zu schwitzen, und ich merke wie mir der Schweiss, die Nässe schon zwischen den Beinen hinabläuft. Währenddessen höre ich Schritte. Ich atme schneller, angespannter, halb erregt was mich denn nun erwartet. Als es hell wird, und ich wieder sehen kann, steht sie vor mir : Fetisha. In einem super engen Latexcatsuit welches Ihrer Figur wirklich nicht nur schmeichelt, sondern sie besonders hervorhebt, und ich merke direkt wie mein Schwanz hart wird. Sie sieht es, lacht höhnisch und meint ob mein kleines Schwänzchen denn wohl einfach immer so leicht zu erregen sei. Ich kriege kaum eine Antwort heraus.  Sie führt mich an einer Hundeleine, auf allen vieren und immernoch in meinem Latexanzug aber mit offenem Schritt, in einen Park. Glücklicherweise ist es schon Mittwoch Nacht, spät nach Mitternacht, ich glaube so konnte wenigstens keiner meinen hochroten Kopf sehen. So demütigend fand ich es, als Subjekt meiner heissgeliebten herrin so vorgeführt zu werden. Sie kettete mich an eine Bank, und ich musste wie ein Hund mit dem offenen Schritt, warten. Und warten. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit. Irgendwann hörte ich eine Kirchturm Uhr schlagen. Halb eins. Als ich Sie das nächste mal hörte war es Punkt eins. Schritte. Mein Herz schlägt bis zum Anschlag, es pocht wie verrückt. Ich merke immer mehr wie mir das Blut durch die Adern schiesst. Dann höre ich kichern. Ein Pärchen läuft schmusend vorbei, sie zeigt auf mich&#8230;Sie zeigt mit dem nackten Finger auf meinen Schwanz, lacht los und meint zu Ihrem Freund: Schau mal , was der für ein kleines Pimmelchen hat! Ich möchte weg rennen, aber plötzlich tut sich was, denn ich merke wie sehr mich das erregt. Mein Schwanz wird ganz hart und schon spritze ich auch los, weil die Frau so lacht. Sie lacht noch mehr, und Ihr Freund zieht sie weg. Ich bin wieder allein.</p>
<p>Als ich wieder Schritte höre , steht Lady Fetisha erneut vor mir. Sie sieht das ich gespritzt habe. Ich muss es auflecken. Vor Ihren Augen, von dem dreckigen Parkweg!  Mein ganzes Maul ist voller  Dreck und ich würge leicht. Sie stellt mir einen Napf mit Wasser hin , aus dem ich trinken darf. Sie steckt mir einen Plug in den Po, pumpt Ihn auf, das ich das gefühl habe, zu zerplatzen. Dann nimmt sie meine Leine, und schimpft mit mir, welch unartiger Hund ich war. Streng muss ich bei Fuss gehen, bis ich daheim bin. Dort sieht sie meinen wieder steinharten Schwanz. Zur Strafe für unerlaubtes spritzen im Park bekomme ich 5 Schläge auf den Schwanz. Dabei spritze ich erneut. Als Strafe muss ich in den Zwinger. Und dort warte ich noch immer&#8230;</p>
<p>Sklavenhund Jay</p>
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		<title>Fusserotik und geiler Fussduft</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 15:47:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich war schon oft bei meiner Lady Fetisha online im Chat. Immerwieder überraschte Sie mich auch mit richtig geilen Heels, und einer tollen Fusserotik. Eskam mir jedesmal heftigst, sie hat einfach unheimlich geile weiche Füsse! Und dann, eines Tages nachdem ich Sie dauernd shcon anbettelte , gewährte Sie mir eine echte Audienz. Eine Fusssession. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war schon oft bei meiner Lady Fetisha online im Chat. Immerwieder überraschte Sie mich auch mit richtig geilen Heels, und einer tollen Fusserotik. Eskam mir jedesmal heftigst, sie hat einfach unheimlich geile weiche Füsse! Und dann, eines Tages nachdem ich Sie dauernd shcon anbettelte , gewährte Sie mir eine echte Audienz. Eine Fusssession. Es war unheimlich geil, ich war so aufgeregt schon alleine beim autofahren auf dem Weg zu Ihr machte mich der Gedanke total an. Es war aufregend, die heisse Lava brodelte in mir und schon beim Gedanken an Ihren Fussduft war mir als ob ich gleich kommen würde. Ich erreichte endlich mein Ziel. Sie empfing mich dann auch gleich, und ich durfte auf allen vieren neben Ihren geilen Heels herkriechen zum Tisch.</p>
<p>Dort durfte ich als erstes als Fusschemel dienen und musste gefühlte Stunden Ihre göttlichen Beine und Heels ertragen. Währenddessen rauchte sie hin und wieder auch und ich musste Ihren Rauch einatmen davon musste ich husten und bekam jedesmal Schläge mit der Gerte auf den Arsch weil ich wackelte. &#8220;Alter Schemel, wackelige Fusschemel braucht eien herrin nicht&#8221; sagte Lady Fetisha dann immer. Es war eine Qual die ich zu ertragen hatte. als ich nicht mehr konnte, zog Sie die Heels aus und drückte meine Nase hinein das Ich  Ihren Duft einatmen konnte. Ich genoss es. Sie gab mir Öl und ich durfte Ihre herrlichen Füsse massieren, Sie riechen, liebkosen und daran saugen. Es erregte mich und ehe ich es mich versah, war der Boden auch schon vollgewichst und ich musste Ihn mit der Zunge sauberlecken</p>
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		<title>Nasser Slip wichsen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 08:24:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich steh nämlich auch auf Pinkelspiele. Und so war ich dann auch sehr erfreut, als ich endlich eine Frau fand die so ähnlich tickte wie ich. Lina. Lina pisste wann immer sie konnte gern auch Ihre Klamotten voll. Sie mochte echt wenn die Klamotten sich nass und duftend um Sie legten. Klar aus Rücksicht konnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich steh nämlich auch auf Pinkelspiele. Und so war ich dann auch sehr erfreut, als ich endlich eine Frau fand die so ähnlich tickte wie ich. Lina. Lina pisste wann immer sie konnte gern auch Ihre Klamotten voll. Sie mochte echt wenn die Klamotten sich nass und duftend um Sie legten. Klar aus Rücksicht konnten wir es immer nur dann machen, wenn man nicht gerade irgendwohin gehen wollte, sondern eher wenn wir auf dem Heimweg von der Disko waren oder vom einkaufen zurück kamen. Es war also ziemlich aufregend dieses Erlebnis, denn einmal hatte sie nur ein Latexkleid an, wir kamen von einem Fetischtreffen, dann zog sie sich einen Slip darunter, ganz unschuldig in weiss, und pisste los. Der Stoff wurde total nass, feucht konnte ich Ihre geile Muschi durch schimmern sehen. Es war gigantisch. Andermal aber kamen wir gerade vom Reiten mit den Pferden, und es war sehr heiss. Als Sie vom Sattel stieg war die Hose zwischen den Beinen total nass. Ich fragte Sie, zu erst wiegelte Sie ab und meinte es sei ja nichts dabei. Dann aber , später gab sie zu das sie einfach losgepisst hatte! Einfach so es laufen gelassen und es war Ihr wohl dabei auch gekommen denn es rieb wohl beim reiten dann auch zwischen Ihren Schenkeln. Sie fand ja immer das Gefühl und den Geruch so richtig scharf und es erregte sie meistens sehr schnell.</p>
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		<title>total in Latex verpackt</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 08:52:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nichts lieber, als in Latex gehüllt, verbringe ich meine Wochenenden. Es ist wirklich wunderbar immer wieder dieses Gefühl von enge, aber auch Abgeschiedenheit udn wirkliche Privatsphäre geniessen zu können. Oder ganz und gar noch dazu mit einem Latexsklaven. Zwei Menschen die einfach diese Lust ausleben. Von einem will ich Euch heute berichten. Er hiess Mikka [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://privat-fetisch.net/ "><img class="alignnone" title="privat fetisch" src="http://privat-fetisch.net/pix/gasmaske_latex.jpg" alt="" width="182" height="250" /></a></p>
<p>Nichts lieber, als in Latex gehüllt, verbringe ich meine Wochenenden. Es ist wirklich wunderbar immer wieder dieses Gefühl von enge, aber auch Abgeschiedenheit udn wirkliche Privatsphäre geniessen zu können. Oder ganz und gar noch dazu mit einem Latexsklaven. Zwei Menschen die einfach diese Lust ausleben. Von einem will ich Euch heute berichten.</p>
<p>Er hiess Mikka weil er eigentlich aus Schweden ist, und wir verabredeten uns zu erst nur zu einem ganz normalen Treffen, sich gegenseitig beschnuppern. Es war sehr lustig und wir waren uns von Anfang an sympatisch. Unser erstes gemeinsames Latexerlebniss war unspektakulär, wir zogen beide unsere Latexanzüge an, verpackten uns mit Gasmasken und verbunden uns dann mit den Schläuchen, so das er meine Ausatemluft einatmen musste. Es war sehr sehr geil, und wir genossen zusammen in Latex ein warmes Bad. Das Gefühl wenn er mich berührte, so nah und irgendwie nicht direkt, war unheimlich geil. Ich bekam nicht nur eine Gänsehaut sondern wurde auch geil. Wir rieben uns durch das Latex hindurch, ich spürte das geile Gummi an meiner Muschi und es war einfach nur geil. Auch seienen Schwanz durch den Anzug zu sehen wie er hart wurde, wie die Beule entstand richtete eine Art Flut im Anzug an. Es war einfach nur Hammer geil, als es uns dann so richtig kam, und wir beide den Lustsaft in den Anzug laufen liessen&#8230;</p>
<p>Zu merken wie sehr er dabei mit der Luft zu tun hatte, erregte mich und Ihn doppelt . Es war geil ,diese Geräusche, dieses unheimlich bewusste Erleben. Wir rieben uns beide gegenseitig um noch einmal zum Orgasmus zu kommen.</p>
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		<title>facesitting mit ner echt dicken frau</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 09:03:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[amy zog ein. Ich traf sie im Haus und als ich grüsste, merkte ich , das sie nicht nur richtig fett war, sondern auch das sie einen Akzent hatte und irgendwie ein komisches deutsch sprach: Es kam heraus, das sie Amerikanerin ist. Na sowas. Ich fragte Ihr ob ich nicht behilflich sein könne, und sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>amy zog ein. Ich traf sie im Haus und als ich grüsste, merkte ich , das sie nicht nur richtig fett war, sondern auch das sie einen Akzent hatte und irgendwie ein komisches deutsch sprach: Es kam heraus, das sie Amerikanerin ist. Na sowas. Ich fragte Ihr ob ich nicht behilflich sein könne, und sie war ganz froh, sie brauchte jemanden der Ihr Nägel in die Wand schlug. Ich schnappte mein Werkzeug und machte mich auf, zu Ihr. Sie hatte ein Shirt und eine Shorts an, und ich sah direkt die schwabbeligen Massen, Hüftringe und die dicken hupen die von einen Bh gehalten wurden. Es machte mich an. Aber ich kümmerte mich zu erst um die Nägel , dann wollte ich sie nageln. Ich musste mich hinlegen weil ich ein Regal  noch befestigen sollte, und das ging so schlecht, ich musste mich hinlegen. Sie sollte dann das Regal halten. Aber da verlor sie das Gleichgewicht und landete auf meinem Gesicht! Ich dachte zu erst &#8220;Panik&#8221; aber dann roch ich den Muschiduft.sie erhob sich &#8220;na alles ok?&#8221; abe rich konnte nur dämlich grinsen vor lautert Geilheit.&#8221;kannst du das nochmal machen?&#8221;fragte ich &#8220;so ohne Slip?&#8221; Sie zog den slip und die shorts aus, und setzte sich mit der nackten muschi auf mein gesicht&#8230;Da kam ich auch schon und hatte den ganzen Saft in meiner Hose. Seitdem machen wir das fast regelmässig, gepoppt haben wir auch schon. Aber am meisten liebe ich das facesitting es raubt mir zwar sehr die Luft, aber wenn sie sich erhebt und ich die Muschi sehe und rieche, dann ist es der hammer.</p>
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		<title>gefesselt und ausgeliefert</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 16:12:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich war noch nicht bei einer Domina, aber ich hab davon immer geträumt. Deshalb vereinbarte ich einen Termin. Zu erst bat sie mcih in barschem Ton herein, ich musste auf allen vieren kriechen. Dann musste ich mich auch noch splitternackt ausziehen. Als ich so wartete öffnete sich die Tür, und die Domina kam mit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war noch nicht bei einer Domina, aber ich hab davon immer geträumt. Deshalb vereinbarte ich einen Termin. Zu erst bat sie mcih in barschem Ton herein, ich musste auf allen vieren kriechen. Dann musste ich mich auch noch splitternackt ausziehen. Als ich so wartete öffnete sich die Tür, und die Domina kam mit einer Sklavin herein. Die musste sich dann auch ausziehen und sich bereit beinig vor mich setzen und die Muschi wichsen. Mein Rohr schwoll an,w as die Domina sah und mit einigen Schlägen bestrafte. Als die Sklavin kam,  durfte ich sie auslecken, die nasse muschi. Danach musste ich mich auf den Boden setzen, fesseln lassen und dann wurde ich in so eine Latexblase gesetzt. Mit warmen wasser! Ich durfte nicht pissen , aber so in diesem warmen Wasser, schwitzend und eng musste ich bald. Dann bekam ich noch einen trichter ud mir wurde kaffee eingeflösst . Als ich wimmerte das ich es nicht mehr aushalte, und mir wohl alles zu den Ohren hinauskommt, bekam ich einen Katheter! Was für eine Wohltat!Danach durfte mir die Sklavin auch noch einen blasen.</p>
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		<title>Erziehung eines Sklaven</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 15:00:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie sah auch wirklich extrem scharf aus , in einem Latex kleid, welches Ihre Kurven mehr betonte als verhüllte, und den Stilettos mit den mega hohen Absätzen aber ohne Plateau. Der Sklave warf sich Ihr untertänigst vor die Füsse und fing an sofort die Füsse zu küssen und die Heels mit seiner Sklavenzunge zu lecken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sah auch wirklich extrem scharf aus , in einem Latex kleid, welches Ihre Kurven mehr betonte als verhüllte, und den Stilettos mit den mega hohen Absätzen aber ohne Plateau.<br />
Der Sklave warf sich Ihr untertänigst vor die Füsse und fing an sofort die Füsse zu küssen und die Heels mit seiner Sklavenzunge zu lecken und zu putzen.<br />
Sie stiess Ihn mit einem Fusstritt von sich &#8221; Komm du Nichtsnutz, ich will mit dir spielen &#8221;<br />
Sie führte Ihn in einen Sklavenkäfig den Sie zu sperrte, aber nicht , ohne Ihm vorher einen napf wasser hinzu stellen und einen keuschheitsgürtel anzulegen.</p>
<p>So musste er ein paar Stunden ausharren,konnte nicht an sich spielen&#8230;</p>
<p>Dann wurden Ihm die Augen verbunden, er musste an einer Hundeleine, dirrigiert von ein paar Schlägen den Weg ins Spielzimmer finden, wo er an einer Spreizstange aufgehangen wurde. Es wurde gefesselt, die eier abgebunden. Sein Ständer ragte empor, und bekam dafür auch sofort Schläge. Als er aufschrie bekam er eine Ohrfeige, danach einen grossen Knebel. Er bekam einen aufblasbaren Plug in den Po gesteckt, und so stand er eine Weile, angezündete Kerzen um Ihn herum strahlten Ihn an..</p>
<p>Die Lady kam zurück, befestigte Klammern und Gewichte an den Nippeln und am Hoden. was für eine Torture &#8230;<br />
Später kam noch Wachs und ein Golden Shower hinzu bevor der Sklave endlich seine Erlösung fand..</p>
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